Zustande brachte dies Jasmin Hutter, die Rheintaler SVP-Vertretung im Nationalrat - auch bekannt als der Schandfleck des Rheintals. Ich mag diese Frau nicht, weder ihre Art noch ihre Meinung. Aber an dieser Stelle muss ich ihr doch (es fällt mir zwar unglaublich schwer) ein Kompliment zollen. Dass sie zustande brachte, dass die ganze SVP-Elite nach Altstätten kam, ist lobenswert und überrascht auch. Dass diese Hardlinerin, die politisch kaum was erreicht hat, erst seit 2003 im Nationalrat ist und eigentlich nur durch die Baggeraffäre (Partikelfilter ja oder nein - ihr Vater führt ein Baggergeschäft - Zitat Hutter vor ihrem Amtsantritt im Bundeshaus: "Ich will den Filz in Bern bekämpfen!") bekannt wurde einen solchen Einfluss hat und für die SVP Rheintal diesen Anlass organisieren konnte erstaunt mich doch sehr. (Okay, sie scheint es ziemlich gut mit Blocher zu haben, der geht nämlich noch an ihre Hochzeit und ist auch bei der geschlossenen Gesellschaft am Abend dann anwesend, dies relativiert ihren Erfolg wieder ein wenig, Blocher wird da wohl stark zu Gunsten des Rheintals und Hutters involviert haben...)
Die SVP Rheintal konnte für den heutigen Samstag dann auch Blocher für ein Referat zum Thema "Ist die Schweiz spitze?", mit anschliessender Podiumsdiskussion gewinnen. Der Eintritt war für alle frei, alle waren willkommen. Diese Chance wollten sich dann auch meine Kollegen und ich nicht entgehen lassen. Blocher ist bekannt als guter Redner, und wenn er schon einmal das Rheintal besucht sollte man sich dies nicht entgehen lassen.
Das Referat enttäuschte mich dann aber. Blocher sprach nicht als Bundesrat sondern eher als SVPler. Der Inhalt seiner Rede war für einen solch angesehenen Politiker doch sehr dürftig. Allerdings muss gesagt sein, dass das Zielpublikum wohl zu 80% aus SVP-Wählern bestand, und man sollte eine Rede ja auch immer dem Zielpublikum anpassen. Dies meisterte er sehr gut. Seine humorvollen Einlagen kamen an. Auf die Frage betreffend Kosten der Nationalfeier auf dem Rütli meinte er, dass das Geld ja nur für das Rahmenprogramm gebraucht würde. Er wüsste da schon eine Lösung. Die sollen einfach einen anderen Redner (statt Calmy-Rey) holen, dann können sie sich das Rahmenprogramm sparen. Er wäre schon bereit dazu...
Auch gelang es ihm seine immer wiederkehrenden Hauptaussagen (Bund soll sparsamer sein, Weniger Staat, Konsequenz in der Asylpolitik, Unabhängigkeit und Neutralität gegenüber dem Ausland bewahren) sowie eine kurze Werbeeinlage zu Gunsten der IV-Revision überzeugend an die Zuhörer zu bringen. Das konservative Rheintal lobte er, dass sie schon früh (EWR-Abstimmung, Lieblingsthema von Blocher; „Ja wir wussten es ja schon immer!“) begriffen haben und sie ein schlaues Volk seien. Von der Personenfreizügigkeit (gegen die sich die SVP und Blocher vehement wehrten) und dem positiven Ausschlag auf das Wirtschaftswachstum der Schweiz durch Zuzug von hochqualifizierten Fachkräften ging er natürlich nicht gross ein. Seine Schlagfertigkeit und Kunst die Hauptbotschaften richtig zu kommunizieren haben mich überzeugt. Die Argumente aber weniger. Beim Thema Fusionen differenzierte er nicht, und legte eine (für einen Unternehmer) doch sehr konservative Einstellung an den Tag. Und auch seine Argumente in den Bereichen Neutralität, Bildung oder Sparpolitik waren sehr oberflächlich. Ausserdem wäre ich sehr gespannt gewesen wie die anwesenden Leute reagiert hätten, wenn er seine konsequente Sparhaltung auch auf die Subventionen der Landwirtschaft transferiert hätte.
Die anschliessende Podiumsdiskussion zum Thema "Schweizer Spitzenleistungen in Wirtschaft und Sport – wie lange noch?" mit ebenfalls sehr interessanten Leuten wie Andreas Frank, Präsident des Arbeitgeberverbandes Rheintal und CEO Greiner Packaging AG oder Guido Tognoni, Projektleiter der Euro 2000 sowie der Weltmeisterschaften in Korea und Japan, war dann eher enttäuschend. Victor Rohner schaffte es nicht, eine Diskussion in Gang zu setzen, so dass es dann eher in einer Fragerunde endete. Das Diskussionsshema war einfach zu breit, immer wieder wurden völlig andere, nicht zusammenhängende Aspekte von Rohner und den Teilnehmern eingebracht. Die beiden Höhepunkte lieferte dann symptomatisch auch Paul Accola (zu dem T.B. aus A. passende Worte fand, die ich aber doch lieber nicht zitieren möchte...). Auf die einleitende Frage was ihm der Sport für die Wirtschaft gebracht habe, antwortete er mit: "Nichts." Damit war natürlich die Diskussion lanciert. *g*
Er fluchte dann noch ein wenig über die Schweizer Bürokratie und am Schluss kam er dann noch aus dem Nichts, es war überhaupt kein Zusammenhang ersichtlich, mit seinem (wahrscheinlich einzigen) politischen Anliegen; bei einer Wahlquote von teilweise unter 25% sei es doch an der Zeit ein Wahl-Obligatorium in der Schweiz einzuführen.
Wie ich finde, ein richtig guter Vorschlag für eine nachhaltige, an der Wurzel des Problems anpackende Politik! Richtig Päuli, das würde endlich all unsere Sorgen lösen! Päuli in den Bundesrat! :-)
PS: An dieser Stelle sei noch angefügt, dass ich diese Partei (SVP), ihre Wahlkampagnen, ihre Politiker, Ideologien und Einstellungen einfach nicht mag. Und dafür gibt es Gründe genug. Ich habe aber trotzdem versucht, so neutral wie möglich zu schreiben und hoffe, der Beitrag ist nicht zu stark Anti-SVP gefärbt.
Anmerkung: Der 2. und 6. Kommentar wurden im nachhinein aufgrund von Anonymitäts-Wunsch des Schreibers gelöscht, sie finden sich aber am Ende der Kommentaren-Liste (mit den Anmerkungen Gelöschter Kommentar 1 und 2) wieder!

12 Kommentare:
Hola "El Cloedel"
Kompliment. Für einen, der die "SVP einfach nicht mag", hast Du einen ausgewogenen Beitrag verfasst. Zudem hast Du Anregungen gemacht, die ich gerne aufnehme. Gescheit angebrachte Kritik löst gute Reaktionen aus. Wenn nicht, ist der Kritisiere selbst schuld.
Eine Fehleinschätzung machst Du: Wenn Du meinst, dass die Stimmpflicht Paul Accola’s einziges politisches Anliegen ist, täuscht Du Dich. Und zwar gewaltig. (Ich war beim Swiss Ski Pool jahrelang sein „Chef“ und erlaube mir deshalb dieses Urteil.)
Politik ist wie das Leben. Konkret müssen die Dinge sein, nicht abgehoben. Intellektualität tut gut, aber die Umsetzung des Gedachten, des Gesprochenen und des Geschriebenen zählt. - Paul hat einen gewaltigen Durchsetzungs- und Umsetzungspower.
Zur Stimm- und Wahlpflicht: Da denke ich ganz anders als Pauli. Die Demokratie muss drei Möglichkeiten bieten: das „Ja“, das „Nein“ und die Enthaltung. Ich bin überzeugt: Zur Demokratie kannst Du niemanden zwingen, zu anderen Staatsformen leider schon. Das sage ich, weil ich in 18 Ländern gelebt und gearbeitet habe.
Gruss,
Roland Rino Büchel, Kantonsrat SVP, Oberriet
lieber miro
jetzt bringst du ein paar sachen durcheinander.
ich kann die svp nun wirklich nicht ausstehen, aber fairerweise muss ich denen etwas lassen: der blocher und auch der büchel können messerscharf analysieren und sich klar ausdrücken. und beide stellen sich ihren gegnern.
was du unter "anleitung" und "begleitung" verstehst, das kann ich nicht nachvolliehen. mir sind selbst denkende mitbürgerInnen lieber als solche, die sich "begleiten" lassen müssen. so wurden die menschen in der DDR und in rechts-totalitären staaten politisiert. dort wählten dann 99 % der Leute ihre diktatoren mit 99 % der stimmen. willst du solches auch bei uns?
unsere demokratie ist bei weitem nicht perfekt. aber nenne mir ein paar beispiele von ländern, wo die demokratie konkret besser funtkioniert.
Zuerst mal Euch allen besten Dank für die Kommentare, Inputs und Diskussionen.
Das mit Paul Accola mag sein. Allerdings gilt es in der Politik primär die Öffentlichkeit zu überzeugen. Eine dementsprechend gute Kommunikation und vorallem auch Diskussionsfähigkeit ist elementar. Bei Paul Accola habe ich am Samstag leider beides nicht entdecken können. Das erklärt wohl auch, warum er früher des öfteren Krach mit dem Ski-Verband hatte. Klar ist das eine Einschätzung ohne Hintergrundwissen von mir. Aber wie bereits geschrieben, Politik ist Öffentlichkeitsarbeit. Und die Öffentlichkeit kennt in vielen Aspekten nur den Moment.
Ausserdem grenzt es doch fast an Ignoranz, wenn er behauptet, der Sport habe ihm für die Wirtschaft nichts gebracht?
Politik soll konkret sein - da gebe ich Ihnen recht. Aber einfach kann und darf sie nicht sein. Das Zusammenspiel der Öffentlichkeit sowie die Berücksichtigung der verschiedenen Interessengruppen ist ein komplexer Vorgang, der selten mit einfachen Ansätzen gelöst werden kann. Ein Wahl-Obligatorium ist aber genau ein solch einfacher Ansatz. Wir hätten dann wohl eine tolle Wahlbeteiligung, interessieren würde Politik dann aber immer noch die gleichen 20-30% (dazu käme wohl noch eine grobe Wahlverfälschung, da viele ein JA oder NEIN willkürlich setzen würden). Probleme müssen nachhaltig und ehrlich gelöst werden. Die tiefe Wahlbeteiligung hat für mich 2 Hauptgründe:
1. Ein zufriedenes und gesättigtes Volk, dass sich den Aufwand der Politik nicht antun will (sehe ich vor allem bei den jungen Leuten)
2. Resignation, weil nationale Politik verfilzt sowie Macht- bzw. Geldgeleitet ist
Was Miro fordert wäre natürlich eine Bilderbuch-Demokratie. Leider halte ich dies für eine Utopie (siehe 1. Hauptgrund der tiefen Wahlbeteiligung). Trotzdem sollten, wenn immer möglich, Massnahmen getroffen werden, um alles in Bewegung zu halten und auch junge Leute und Randgruppen ein wirkliches Mitspracherecht zu gewähren. Miros "Begleitung" verstehe ich so, dass der Diskurs aktiv gefördert werden soll und dabei ein reelle Chance auf Veränderungsprozesse besteht - für jedermann/frau. Aber ich finde man darf den Menschen dabei nicht überschätzen. Nicht jeder kann, und vor allem nicht jeder will, sich am Prozess einer Gesellschaft beteiligen. Vielen genügt es, wenn es andere Leute gibt, die dafür sorgen, dass sie "Brot und Arbeit" erhalten.
Kaisers Schlussworten gebe ich recht, die Schweiz ist momentan "das Beste aller Übel", aber natürlich bei weitem nicht perfekt. Ich war auch schon in einigen anderen europäischen Ländern (unsere Nachbarländer, Tschechien, Griechenland, Türkei, Spanien...) und auch in Kanada und Mexiko. Natürlich kenne ich die politischen Gegebenheiten in diesen Ländern zu wenig genau. Aber betreffend Mitspracherecht, Rechtssystem und Sicherheit ist die Schweiz da vorne dabei, wenn nicht sogar "Spitze"...
"...dazu käme wohl noch eine grobe Wahlverfälschung, da viele ein JA oder NEIN willkürlich setzen würden)
..."
Die 'zufälligen' JA's würden die 'zufälligen' NEIN's ausgleichen - deswegen kommt würde das kaum einer Wahlverfälschung gleich kommen!
Liebe Blogger
Vorneweg. Eure Ideen sind interessant. Ihr denkt, ihr prüft verschiedene Ansätze. Ihr philosophiert darüber. Ihr seid kritisch und offen. Das gefällt mir. Ich nehme das Geschriebene gerne auf.
Zu „kaiser’s“ Kompliment (obwohl er die SVP „nun wirklich nicht ausstehen“ kann):
Ja, ich stelle mich meinen Gegnern. Die sind herausfordernder als unkritische „Fans“.
Zu „messerscharf analysieren“: Hoffentlich ist es so; ich gebe mir Mühe.
Zu „klar ausdrücken“: Das muss ich noch besser lernen, da bin ich meilenweit von Christoph Blocher, Ex-SP-Präsident Peter Bodenmann und anderen Koryphäen entfernt.
Zum Schluss: Eigentlich schon verrückt. Der vorherige Beitrag über Scarlett Johannson (wie war das noch mit „messerscharf“?) hat bis jetzt keinen einzigen Kommentar bekommen. Eigentlich jammerschade. Ich nehme an, dass ihr Blogger noch jung seid. Aufgepasst, dass Ihr vor lauter Philosophieren über die Politik und die Weltordnung die wirklich schönen Seiten des Lebens nicht unbemerkt an Euch vorbeiziehen lässt…
Gruss von einem 42-jährigen
I bi dagege!
und do muess i säge, do bin i au dagege...
Gelöschter Kommentar Nr. 1:
okay demokratie heisst also "ja", "nein", oder "ich mach nicht mit". wunderbar, da ist es ja auch nicht verwunderlich das die wahlbeteiligung in der schweiz selten über 45% liegt. und mit "intellektualität"(die menschen für dumm und ohne verstand zu halten ist die grösste dummheit), oder mit der "umsetzung des gedachten" hat das nichts zutun. ich glaube zu wissen das die parlamentarische- aber vorallem die parteipolitik wie sie hier in der schweiz parktiziert wird nur noch ein ausgehöhltes gerüst ist.
die struktur der föderation, des bundes ähnelt einer castingshow, wenn es um die wahl einer abgeordneten, eines abgeordneten geht. die politischen entscheide der exekutiev kräfte errinnern mehr an feudale ablasshandel gegenüber lobbyingverbänden als "wir vertreten euch, die die ihr uns als interessenvertretung in die position der abgeordneten (ürigens ein tolles wort. abordnen, das klingt nach einer strafe. warum nicht straftäter in die ämter abordnen, oder ist das schon passiert?) gewählt habt".
ich denke es braucht mehr als nur ein stimmrecht für alle(dazu gehören auch migrantInnen, jugendliche und kinder) sondern auch die möglichkeit UND die anleitung oder besser eine begleitung zu einer aktiven mitgestaltung des zusammenlebens durch jede und jeden mitbürgerIn. denn ohne das bleibt das wort demokratie nur ein wort. und wer dieses wort in den mund nimmt darf sich getrost kaiser nennen.
Gelöschter Kommentar Nr. 2:
lieber kaiser dann möchte ich das mal "messerschaft ausformulieren". doch zuerst noch eine kurze analyse unserer situation. ihr lobt die schweiz zurecht als kleinstes übel. ich glaube es gibt wenige "gesellschaften" (denn der staat ist nichts anderes als eine ansammlung an menschen und mehr) die den bürgern und bürgerinnen soviele kompetenzen in die hände legen. unterschriften sammeln, referenden, vereine, interessengruppen, wie die sprachminderheiten auf der milchpackung vertreten sind. okay romansch fehlt??? und vieles mehr.
auf der anderen seite gibt es den millitärdienst immer noch mit gewissenstest! und ein schulsystem das auf leistung und nicht auf entwicklung (das sind jetzt wiederso wamminge begriffe) setzt. die lehrpläne sind eng getrimmt. es wird vorallem STOFF vermittelt. eigenstädigkeit lernen wir erst wenn wir arbeitslos sind. oder wir lernen es nicht. da ein erziehungsystem uns klar gemacht hat das wir gebraucht werden. als fleissige arbeitskraft. vom lehrling der zuerst kaffee kocht zum angestellten mit einem richtigen lohn und irgendwann dürfen wir dann vielleicht mal boss sein. bis dann der betrieb oder die abteilung keine rendiete mehr abwirft. der vorstand schmeisst uns dafür raus und auf einmal sind wir in einer situation in der wir nichts mehr zu sagen haben. wir dürfen nicht mal mehr für die abteilung kaffee kochen. wir fühlen uns nutzlos ohne job. warum? da wir doch immer gemotzt haben über die strenge arbeit. und jeden montag sehnsüchtig vom wochenende geträumten. ist das nicht eine lenkung eine anleitung wie ich das beschrieben habe. doch ich fordere eine unterstüzung hin zu selbstständigen und selbstbestimmten individuen. die wissen was sie mit sich und ihren mitmenschen anfangen sollen. und nicht im sinne jeder für sich und wer keine lehrstelle gefunden hat ist entweder faul oder blöd. nein, ich fordere eigentlich genau das gleiche wie herr blocher, der wenn er von der nationalfeier spricht, keine zentrale feier wünscht. sondern jene feiern hervorhebt die in vereinen und in praktisch jeder gemiende der schweiz steigen. also eine dezentalisierung und eine deregularisierung. doch ich betrachte diesen punkt nicht aus der perspektive weniger staat und vorallen weniger staatskosten so wie blocher. denn niedrige staatskosten bedeutet weniger steuern und natürlich eine entlastung der unternehmen. nein mein ansatz wächst aus einem geflächte einem netz (vergleichbar mit dem internet, das kein kopf besitzt. das war auch der ürsprüngliche nutzen dieses netzwerks. zu zeiten des kalten krieges wollte die amerikanische regierung ein gebilde das, wenn es an mehreren punkten angegriffen wird immer noch funktioniert und nicht zusammen bricht) einem gewächs das nicht in die höhe wächst sondern in die breite der gesellschaft. dafür existiert der begriff der "grassroots" bewegungen. also ein wurzelwerk das nicht über zentale punkte miteinader verbunden ist, sondern jeder mensch, jedes individum eine verbindung miteinader hat.
klar clödel das ist vielleicht eine utopie. doch ist nicht auch die demokratie einer utopie der republikaner im französischen kaiserreicht enstanden. oder die freie marktwirtschaft ist unteranderm aus den schriften karl marx "das kapital" entwickelt worden.
also entwicklung bedeutet mehr als nur niedrige steuern und freihandelszonen.
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